Uuuups! Es tut mir Leid…

…dass Sie hier nicht das sehen, was Sie sich gewünscht hatten!

  • Ich habe meine Website für Sie komplett neu erstellt und neu gestaltet. Dabei haben manche Seiten neue Links erhalten. Wenn Sie diese Nachricht sehen, hat die Weiterleitung auf den neuen Link nicht funktioniert.
  • Es kann aber auch sein, dass ich den von Ihnen gewünschten Inhalt bei der Neugestaltung meiner Website entfernt habe, z.B. weil er nicht mehr aktuell war. – In diesem Fall werde ich den ursprünglichen Artikel wahrscheinlich nicht noch einmal veröffentlichen.
  • Es kann aber auch ein technischer Fehler vorliegen, den ich übersehen habe.

Was auch immer die Ursache sein mag:
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und mir mitteilen, was Sie gerade auf meiner Website vermissen!

Herzlichen Dank im Voraus.
Clemens M. Hürten

…deshalb habe ich die Menüpunkte meiner Angebote zurzeit ausgeblendet.

Der Fluss der Entwicklung kann manchmal so reißend schnell werden, dass nicht nur das Konzipieren der Fortbildungen hinter her hinkt, sondern auch die Pandemie der Zwangsmaßnahmen und Ängste dazwischen kommen kann. Deshalb finden Sie hier immer noch keine konkreten Angebote, sondern nur meine Tipps, die Ihnen hoffentlich im Betrieb Ihrer eigenen Praxis weiter helfen.

Schon Ende 2016 zeichnete sich ab, dass meine danmalige Kernkompetenz – die Schematherapie – konzeptionelle Mängel hat, denn sie vernachlässigt den Körper und seine Wahrnehmungen und seine Äußerungen. Diese sind aber bei der Bearbeitung von Traumafolgen besonders wichtig und hifreich. So können z.B. sogar Folgen eines Trauma aus vorgeburtlicher Zeit oder aus einer Zeit, in der das Kleinkind noch keine Sprache beherrschte, beearbeitet werden.

Außerdem zeigte sich in meiner nun über 11-jährigen Tätigkeit, dass sehr viele Klienten nur eingeschränkte Bewusstheit haben gegenüber ihren Emotionen und Körperwahrnehmungen – im Sinne eines „Spürbewusstseins“. Auch für diese ist eine körper-integrierende Psychotherapie besonders effizient,m auch wenn sie zuweilen nicht unter Traumafolgen einer belasteten Kindheit leiden.

In diesem Bereich befinde ich mich seit Ende 2017 in mehreren Fortbildungen. Wenn ich genügend Erfahrung gesammelt habe, werde ich Ihnen hier ein neues Konzept vorstellen, bei dem ich die körper-einbeziehenden Therapieverfahren (Somatic Experiencing und das Neuroaffektive Beziehungsmodell) verbinde mit besonderen erlebnisbasierten Methoden wie z.B. das Therapeutische Klettern, Tanz, Musik / Singen usw..

Natürlich werde ich auch Fortbildungen zu den Themenfeldern Praxisorganisation und IT, Datenschutz / DSGVO / AO, Praxismarketing und mehr anbieten.

Sie dürfen also gespannt sein auf meine neuen Angebote!

Wenn Sie interessiert sind, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und geben an, welches meiner Aus- und Fortbildungsangeboten Sie interessiert. Ich werde Sie dann per eMail informieren, sobald das Sie interessierende Angebot bereit steht.
Ich versichere Ihnen, dass ich Ihre eMail-Adresse nur für diese Benachrichtigung verwenden werde!

geschlechtsspezifische Schreibweisen: Um meinen Schreib- und Ihren Lesefluss nicht zu stören, verzichte ich auf geschlechtsspezifische Schreibweisen wie z.B. Klient/in Teilnehmer/in usw.. Mit der männlichen Form meine ich immer auch die weibliche und umgekehrt!

Der Klient: Teilnehmer an Beratung oder Therapie bezeichne ich als Klient oder Klientin. (lateinisch: cliere = sich anvertrauen) Der Klient bleibt also ein aktiv Handelnder und Mitwirkender, der sich dem Therapeut anvertraut und dabei auf gleicher Augenhöhe bleibt.

Der Patient: Der Begriff Patient (lateinisch: patiens = der Erduldende, der Ausharrende) beschreibt eine passive Haltung, bei der im Wesentlichen der Arzt oder Therapeut der Handelnde ist und damit meist über dem Patienten steht.

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