clemens portrait 204x300Guten Tag!

Ich habe in meinem Leben sehr viele erfreuliche und angenehme Dinge erlebt. Ich war verheiratet und habe meine zwei Kinder beim Aufwachsen begleitet. Vier Kleinunternehmen habe ich aufgebaut und spannende, arbeitsreiche Zeiten erlebt.
Ich habe aber auch das Leben mit seinen Tiefpunkten erlebt, die mich seinerzeit in Burn-Out und Depression brachten. Das aber war mein Glück, denn so fand ich endlich eine sehr tief gehende, psychotherapeutische Begleitung, mit der ich Probleme erfolgreich ursächlich und nachhaltig auflösen konnte. Zusätzliches Glück war, dass ich zugleich auf diese Weise die Schematherapie aus Sicht eines Patienten kennen lernte.

Nach meiner Therapie engagierte ich mich zunächst in Selbsthilfegruppen. Da erlebte ich, dass ich offensichtlich das Talent habe, Menschen erfolgreich begleiten zu können und dass ich  Freude und Erfüllung darin empfinde. Nach meinem Umzug nach Rottweil begann ich mit meiner Tätigkeit als Psychologischer Berater, bemerkte aber, dass nur all zu leicht die Grenze zur Heilbehandlung überschritten werden könnte.

Konsequent entschied ich mich dazu, eine Ausbildung zum Heilpraktiker der Psychotherapie zu machen. Dabei fragte ich mich schon sehr früh, mit welchem Therapieverfahren ich denn arbeiten wollte. Schematherapie schien mir damals „eine Nummer zu groß” zu sein. Aber kein anderes Therapieverfahren habe ich als derart stimmig empfunden, wie die Schematherapie. Leider gab es keine Ausbildungseinrichtung hierfür.
Ich tat das, was ich bisher auch immer in meinem Leben gemacht hatte, wenn mich etwas begeisterte: Ich kaufte mir die erforderlichen Fachbücher, recherchierte im Internet und erlernte das, was ich damals als Patient natürlich nicht erhalten konnte. Seither habe ich Erfahrungen aus über 1.000 erfolgreichen Therapiestunden sammeln können.

Außerdem hatte ich damals in der psychosomatischen Klinik sehr detailgenaue Aufzeichnungen meiner Therapie und der angewendeten Methoden erstellt – damals noch aus Sorge, dass ich nur ja keine wertvollen Informationen vergesse. Aus diesem dicken Aktenordner habe ich die wirkungsvollsten Arbeitsunterlagen und Informationen neu aufbereitet, sodass ich sie auch im ambulanten Bereich erfolgreich anwenden konnte. Einige dieser Methoden habe ich bis heute in keinem Fachbuch gefunden.

Wie schon oben erwähnt, bin ich es in meinem gesamten Leben gewohnt, mir ein benötigtes Wissen mit Begeisterung und hoher Intensität anzueignen. Diese Fähigkeit ist teilweise auch aufgrund stets knapper finanzieller Mittel entstanden: Fehlendes Eigenkapital musste ich durch meine Arbeitsleistung ersetzen. Nur so konnte ich damals meine drei Kleinunternehmen (HiFi-Elektronik, Industrie-Elektronik, Marketing und Werbung, Büro-IT, Datensicherheit, Buchhaltung) und zuletzt auch meine Praxis aufbauen.

So wird auch verständlich, warum ich über ein so breit gefächertes Wissen verfüge. Und das möchte ich nun in meiner Heilpraktikerschule gerne weiter geben. Ich fände es einfach zu schade, wenn ich es für mich behalten würde. Ich pflege eine kooperative Einstellung, statt ein neoliberales Konkurrenz- und Neid-Denken. Die Herausforderungen unserer Zeit können nur im Miteinander gemeistert werden!
Zudem bringt es mir Freude und Erfüllung, Wissen und Erfahrung weiter zu geben und mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu erreichen. Diese Freude erlebe ich mit meinen Klienten genau so wie mit den Teilnehmern meiner Angebote hier.

Mit den Angeboten meiner Heilpraktikerschule lade ich Sie herzlich ein, gemeinsam viel zu erreichen!