Lernen mit ungewöhnlicher Grundhaltung: kooperativ und nicht-hierarchisch

Ein Therapeut hat nie ausgelernt und in Lehrbüchern steht nicht alles, was in der Realität vorkommt. Und manchmal steht auch Mist drin, der durch Jahrzehnte ständiger und ungeprüfter Wiederholung nicht zur Wahrheit wird. Jeder Therapeut sollte auch von seinen Klienten lernen! Und der Dozent auch von seinen Studenten!

Neben der Wissensvermittlung steht der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern und die Bereitschaft, sich mit den eigenen psychischen Problemen einzubringen, im Vordergrund. Nur so ist es möglich, im Rahmen des Studiums realistische Therapiestunden durchzuführen, in denen das vermittelte Wissen direkt angewendet werden kann. Bei Bedarf können die Teilnehmer im Anschluss an die Kurse / Seminare auch Lehrtherapie in Anspruch nehmen.
Grundlage ist also ein nicht-hierarchisches, kooperatives Denken und Handeln von Teilnehmern und Dozenten.

Und warum heißt es: »IdeeCreativ«?

Jede engagierte Psychotherapie sehe ich aufgrund meiner Erfahrung als hoch creative Tätigkeit an: Die Klienten sind vielfältig in ihren Bedürfnissen und genau so vielfältig sollten unsere Therapiemethoden sein. Aber auch die Führung einer Heilpraxis erfordert eine Menge Creativität und Ideen, um im „Gesundheitsmarkt” bestehen zu können. – Wir Heilpraktiker müssen trotz hohem Kostendruck unsere Klienten durch teure Werbemaßnahmen gewinnen, während approbierte Psychotherapeuten ihre Klienten mühelos durch Zuweisung erhalten und über Wartelisten teils auf ein Jahr oder mehr ausgebucht sind. Heilpraktiker müssen Einfallsreichtum (Ideen) und Creativität einsetzen – IdeeCreativ eben!

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